Adipositas Blog

der Adipositas Stiftung Deutschland

Welthypertonie Tag

Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von Prof. Dr. Stephan Jacob

Am 17. Mai 2011 ist Welt Hypertonie Tag. In diesem Jahr steht die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Blutdruckwerte in den Mittelpunkt.

„Lebenswichtig ist nur eine Zahl: <140/90 mm Hg. Höher darf Ihr Blutdruck nicht sein”.

Die Deutsche Hochdruckliga möchte den Welt Hypertonie Tag nutzen, um die Bevölkerung über die Gefahr, die von Bluthochdruck ausgeht, zu informieren und Möglichkeiten der Blutdruckkontrolle und -senkung aufzuzeigen.

Erhöhter Blutdruck tut nicht weh! Daher wird die Diagnose Hypertonie häufig erst sehr (oder zu) spät gestellt.

Viele Zahlenkombinationen muss der Mensch im Alltagsleben im Kopf haben, vor allem PINs und Geheimzahlen. Leider kennen sehr viele Menschen lebenswichtige Zahlen oft nicht: wie hoch darf der Blutdruck sein und wie hoch sind die eigenen Werte.

  • Daher sollte sich jeder – auch wenn er sich gesund fühlt, mit diesen Zahlen beschäftigen, wie Dr.Kadow und Prof. Jacob in Villingen-Schwenningen betonen. Beide engagieren sich in der Region: sie bieten eine Selbsthilfegruppe für Betroffene an, die sich seit 2009 regelmäßig trifft.
  • Herr Dr.Kadow ist Sprecher der Ärztschaft Schwenningens und leitet zusammen mit Prof.Jacob  eine Selbsthilfegruppe Hypertonie, die sich eregelmäßig, einmal im Monat trifft.
  • Herr Prof. Jacob ist einer der Beauftragten der Deutschen Hochdruckliga für unsere Region: als Spezialisten vor Ort …

In dieser Kampagne anlässlich des Welthypertonietages 2011 „Lebenswichtig ist nur eine Zahl: <140/90 mm Hg. Höher darf Ihr Blutdruck nicht sein”. sollen gerade auch die Generationen angesporchen werden, die voll im Berufsleben und sich leider häufig –aus Zeit- oder Interesse-Mangel – kaum von Gesundheitsaktionen angesprochen fühlen.

Ein erhöhter Blutdruck kann häufig durch einen gesunderen Lebensstil schon kontrolliert werden. Dazu gehören, Vermeidung von Übergewicht und Inaktivität, und richtiges Essen, mehr Ballaststoffe (wie Salate, Obst und Gemüse!) und nicht zu fett- und salzreich, wie Prof. Jacob der auch Ernährungsmediziner ist, rät.

Übergewicht spielt bei der Entwicklung der Hypertonie eine besondere Rolle, daher sollte jeder Übergewichtige besonders den Blutdruck beachten!

Prof. Stephan Jacob ist Vizepräsident der Adipositas Stiftung, Mitglied in der Kommission Hypertonie und Diabetes der DHL sowie Regionalbeauftragter der Hochdruckliga

Der Darm als Hormonlieferant

Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Adipositas Stiftung

cedbDie Entdeckung des Darms als “Hormonfabrik” ist ein aufregender neuer Forschungsfokus, der bahnbrechende Verbesserungen bei der Therapie von Krankheitsbildern wie Diabetes oder Adipositas verspricht.

Vergessen sind die Zeiten, als man den Darm als eine rein passive Transitzone für Verdauung und Ausscheidung betrachtete. Denn Gastroenterologen und Pharmakologen werden zunehmend auf das therapeutische Potenzial der Darmhormone sowie deren Rolle bei der Entstehung von Krankheiten aufmerksam. „Durch die Nutzung dieser biochemischen Mechanismen erschließt sich ein neuer Horizont für die pharmakologische und chirurgische Behandlung, auch wenn die Grundlagenforschung noch längst nicht abgeschlossen ist,“ erklärt der UEGF-Experte Professor Gareth Sanger (Queen Mary University of London) im Namen der European Society of Neurogastroenterology and Motility (ESNM). Als größtes endokrines Organ des Körpers setzt der Magen-Darm-Trakt eine Reihe unterschiedlicher Hormone frei. Diese regeln Nahrungsaufnahme und -verwertung im Magen-Darm-Trakt und verteidigen den Körper gegen schlechte Nahrungsgewohnheiten. Ein ganzes Spektrum an unterschiedlichen Magen- und Darmhormonen erfüllt vielfältige Aufgaben: von der Appetitanregung und -zügelung über die Freisetzung von Insulin bis hin zur Regulierung der Magen-Darm-Peristaltik, wobei die Entleerung des Magens beschleunigt oder gebremst werden kann.

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Softdrink und Fertigmahlzeit verschlechtern Lipidprofil

Veröffentlicht am 30. April 2010 von Adipositas Stiftung

limoDer dauerhafte Genuss von mit Süßungsmitteln versetzte Fertignahrungsmittel und Getränke aus industrieller Produktion führt zu ungünstigen Veränderungen der Blutfettwerte, so das Fazit einer großen amerikanischen Bevölkerungsstudie. Eine US-Forschergruppe um Dr. Miriam B. Vos aus Atlanta hat die Daten von 6.113 US-Bürgern zwischen 1999 und 2006 im Rahmen der epidemiologischen Studie NHANES ausgewertet und dabei die Korrelation zwischen Kalorienmenge und Lipidveränderungen untersucht. (Jean A. Welsh, Miriam B. Vos et al. Caloric Sweetener Consumption and Dyslipidemia Among US Adults JAMA. 2010;303(15):1490-1497.)

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Ungesunder Lebensstil von Kindern und Jugendlichen

Veröffentlicht am 30. April 2010 von Adipositas Stiftung

tvkinderbKinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich zu wenig und ihr Ernährungsverhalten ist problematisch. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), bei der bundesweit 1.000 Eltern mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren befragt wurden.
Demnach sind zwei von drei Kids an einem gewöhnlichen Schultag höchstens eine Stunde lang in Bewegung. Lediglich jeder Fünfte ist täglich ein bis zwei Stunden körperlich aktiv und nur jeder Zehnte mehr als zwei Stunden.

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Verbraucherverbände wollen klare Lebensmittelkennzeichnung – „Nährwertampel“ für verpackte Lebensmittel

Veröffentlicht am 5. März 2010 von Adipositas Stiftung

ampelIn Deutschland sind zwei von drei Männern und jede zweite Frau übergewichtig oder adipös. Hinzu kommen etwa 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche, die zu dick sind. Übergewicht ist der entscheidende Risikofaktor, um chronische Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 zu entwickeln. 7,5 Millionen Menschen in Deutschland sind bereits an Diabetes erkrankt. Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März  fordert diabetesDE eine verständliche und verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung auf allen verpackten Nahrungsmitteln.
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Schützen Apfelsaft, Brokkoli und Hopfen vor Krebs?

Veröffentlicht am 5. März 2010 von Christine Vetter

apfelb„Fünfmal am Tag“ – das Motto ist in der Diskussion

Die Empfehlung „Fünfmal am Tag“ eine Portion Obst oder Gemüse zu verzehren, um das Krebsrisiko zu senken, wankt. Eine vorliegende epidemiologische Studie erbrachte hinsichtlich der Krebsprävention ernüchternde Ergebnisse. Dennoch existieren für einzelne Nahrungsmittel wie Apfelsaft, Brokkoli und Hopfen durchaus erstzunehmende Hinweise auf eine krebshemmende Wirksamkeit.

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Schritte zählen für die Gesundheit

Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Adipositas Stiftung

Die Bundesweite Diabetes-Aktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ motiviert zu mehr Bewegung

Die Aktion “Wissen was bei Dilogo_gunter7abetes zählt: Gesünder unter 7″ klärt seit fünf Jahren über die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) auf und wendet sich direkt an Diabetiker und Interessierte. Jeder ist eingeladen an einem Diabetesrisiko-Check teilzunehmen. Auch dieses Jahr stehen Aufklärung und Prävention wieder im Fokus der Diabetes-Aktionstage.

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Zu wenig Schlaf und zuviel Stress begünstigen Gewichtszunahme

Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Dr. med. Karin Wilbrand

tired_m_nWer zu wenig schläft, geht ein relevantes Risiko ein an Körpergewicht zuzunehmen. In großen Bevölkerungsstudien wird der Zusammenhang zwischen nächtlicher Schlafdauer und Übergewicht deutlich. Die Wahrscheinlichkeit übergewichtig oder adipös zu werden, ist nach der Hordaland Health Study bei Personen die weniger als fünf Stunden in der Nacht schlafen, fast doppelt so hoch wie bei solchen, die eine normale Zeitdauer von sieben bis acht Stunden schlafen.

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Roggen-Honigkuchen

Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von Adipositas Stiftung

ein Rezept von T. Larem
aus Groß-Umstadt.hkuchen

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Nuss-Tomaten-Traum

Veröffentlicht am 12. November 2009 von Rezepttipps

nuss_tomaten_traumFür 2 Personen

4 Scheiben Mestemacher Walnuss-Vollkornbrot
100 g Adler Edelcreme Champignon
50 g getrocknete Tomaten
3 Blätter Salbei
30 g Walnüsse
1 Chicorée
Pfeffer
50 g Butter

  1. Getrocknete Tomaten und Salbei in kleine Stücke schneiden und mit der Adler Edelcreme verrühren.
  2. Die Chicoréeblätter vom Strunk lösen.
  3. Walnüsse grob hacken.
  4. Das Mestemacher Walnuss-Vollkornbrot in Butter anrösten und mit den Chicoréeblättern belegen.
  5. Die Käsecreme daraufgeben und mit gehackten Walnüssen und Pfeffer bestreuen.

Auch lecker mit Adler Edelcreme Kräuter!

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